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Artikel der Woche<hiiii!--Bitte jede Woche einen neuen Artikel und auf der Diskussionsseite eintragen//--> Alexander Alexandrowitsch Aljechin (russisch Александр Александрович Алехин; * 31. Oktober 1892 in Moskau, Russland; † 24. März 1946 in Estoril, Portugal) war ein russisch-französischer Schachspieler. Er war der vierte Schachweltmeister. Eine nach ihm benannte Schacheröffnung ist die Aljechin-Verteidigung. Am großen Turnier von St. Petersburg 1914 nahmen neben dem Weltmeister Emanuel Lasker und dem zukünftigen Weltmeister José Raúl Capablanca nur hervorragende Schachmeister teil. Sensationell wurde Aljechin Dritter hinter Lasker und Capablanca. Zar Nikolaus II., der durch eine hohe finanzielle Zuwendung das Turnier ermöglicht hatte, verlieh den Spielern auf den ersten fünf Rängen den Titel eines Schachgroßmeisters. 1920 gewann Aljechin die erste Landesmeisterschaft des Sowjetstaates. Für Aljechin taten sich zunächst auch keine schachlichen Perspektiven auf. Er ging den Weg vieler anderer Russen, die für sich keine Zukunft im Lenin-Staat sahen: im Frühjahr 1921 emigrierte er in den Westen, zunächst nach Berlin. Bald zog es ihn nach Paris; seine Heimat Russland besuchte er nie mehr. In den folgenden sechs Jahren arbeitete er an seiner schachlichen Weiterentwicklung. Aljechin war sehr erfolgreich in den internationalen Turnieren, die er bestritt. Sein Einkommen besserte er sowohl mit Simultanvorstellungen als auch mit dem Blindspiel auf. Die Verhandlungen mit Capablanca über einen Weltmeisterschaftskampf erwiesen sich als schwierig. Doch 1927 kam es in Buenos Aires schließlich zum Wettkampf. Capablanca galt als klarer Favorit. Doch Aljechin verblüffte alle Experten und erwies sich als bedeutend besser vorbereitet... - Artikel lesen … Organisation des SportsInternational repräsentieren die Weltfachverbände ihre jeweiligen Sportarten. Neben diesen Fachverbänden existieren Vereinigungen mit besonderen Interessen, wie z. B. des Hochschulsports (FISU), der Sportpresse (AIPS) oder auch die Nationalen Olympischen Komitees den Sport in ihren Ländern Die Organisation des Sports in Deutschland unterscheidet - genauso wie in Österreich und der Schweiz - zwischen der Selbstverwaltung des Sports in den Vereinen und Verbänden und der öffentlichen Sportverwaltung mit Bund, Ländern und Kommunen. Für jede Sportart gibt es Spitzenverbände (Bundesfachverbände). Die regionalen, nationalen und internationalen Fachverbände sind für alle fachlichen Fragen verantwortlich und regeln den Wettkampfverkehr. Parallel zur fachlichen Organisation sind die Sportvereine auch noch regional in den Sportbünden organisiert. Mitglieder des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) sind sowohl die Landessportbünde als auch die Spitzenverbände. SportgeräteArmbrust , Ball, Barren, Dartpfeil, Diskus, Fahrrad, Feuerstab, Hantel, Inlineskate, Keule, Kugel, Laufschuh, Matte, Pfeil, Pferd, Rennwagen, Reck, Ringe, Ruderboot, Ruderergometer, Schläger, GroßereignisseAfrikaspiele - Australian Open - America’s Cup - Asienspiele - Baseball-WM - Commonwealth Games - Cricket World Cup - Eishockey-WM - French Open - Fußball Champions League - Fußball-EM - Fußball-WM - Handball-WM - Handball-EM - Leichtathletik-WM - |
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